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11樓
啊啊是谁都对
2026-1-19 16:45
Interludium des Schauspiels III (Vorort. Dorf. Vor dem Start kann hinter dem Set Brennholz verwendet werden, um eine rauchige und lebendige Atmosphäre zu schaffen.)
Erzähler: Der Tross der Prinzessin eilte zurück zur Vorstadt und schwor, dem Drachen nachzujagen. Der treue Gefolgsmann ging an der Spitze und trug ohne Murren auch das Reisegepäck des Meisterdrachentöters. Erzähler: Der Meisterdrachentöter, der von sich sagte, schon hunderte Schlachten geschlagen zu haben, beachtete ihn gar nicht und auch der treue Gefolgsmann selbst kümmerte sich nicht um so etwas. (Leon betritt langsam die Bühne mit einer luxuriösen und schweren Schatztruhe.) Treuer Gefolgsmann: Er sagt, er habe schon unzählige Drachen getötet, ich bin ein Niemand, ich bin es nur wert sein, Gepäck zu tragen. Treuer Gefolgsmann: Es heißt, dieses Schwert in dem Stein ist der Schatz aller Schätze, nur der Held des Schicksals sei ihm gewachsen. Treuer Gefolgsmann: Ich habe schon früher von den Kampferfolgen des Meisterdrachentöters erfahren. Ich frage mich, wie wird er das wertvolle Schwert einsetzen, um den bösen Drachen zu bezwingen.
(Der böse Drache fliegt und brüllt aus der Ferne. Die Flammen, die er ausspuckt, entzünden die Sonnenuntergangskulisse über der Bühne. Stell also sicher, dass die feuerfeste Platte für die Sonnenuntergangskulisse richtig installiert ist. Wenn nicht, entferne einfach diese Kulisse vollständig, um Sicherheitsvorfälle zu vermeiden, oder wir werden Beschwerden erhalten.) Erzähler: Zu jener Zeit stieg der böse Drache vom Himmel herunter und legte in diesem Vorort eine Rast ein. Böser Drache: Mal sehen, wo kann ich den goldenen Traum finden?
(Gefolgsmann drei betritt hinter Leon die Bühne. Er trägt nichts und sieht entspannt aus.) Gefolgsmann drei: Böser Drache, böser Drache, wenn du von mir gehört hast, so fordere ich dich auf, schnellstens das Weite zu suchen! Böser Drache: Auch was dieser kleine Mensch sagt, ist zu langweilig, vollkommen abgedroschen, bringt mich fast zum Lachen. Gefolgsmann drei: Weise und erfahren, wie ich bin, möchte ich mich nicht mit dir herumärgern, aber ich würde dir raten, dich zu benehmen. Gefolgsmann drei: Flieh lieber, bevor ich wirklich Ernst mache, dann wirst du den Tag verfluchen, an dem du nicht auf mich gehört hast. Böser Drache: Haha, der kleine Mensch hat kein Talent aber eine große Klappe. Böser Drache: Wenn du wirklich Talent besitzt, dann lass das den guten Drachen mal sehen.
Erzähler: Auch jene edle Dame kam mit den Gefolgsleuten. (Das Rampenlicht wirbelt um den Bühnenrand herum und fällt schließlich auf die Prinzessin. Die tapfere Prinzessin erscheint wieder auf der Bühne!) Prinzessin: Es ist meine Aufgabe, den bösen Drachen aus unserem Königreich zu vertreiben. Gefolgsmann drei: Verehrte Prinzessin, erlaubt mir, den bösen Drachen herauszufordern. Gefolgsmann drei: In Anbetracht meiner zahllosen Siege und der feinen Ausrüstung sollte es mir doch ein Leichtes sein, dem bösen Drachen das Handwerk zu legen? Prinzessin: Ich erlaube es. Der böse Drache ist gefährlich, sei sehr vorsichtig. Gefolgsmann drei: Einst habe ich einen teuflischen Drachen besiegt, der Berge und Täler tyrannisierte, und mir aus zahllosen Schätzen den wertvollsten ausgesucht. (zeigt den Umhang) Gefolgsmann drei: Mit diesem magischen Umhang kann mich niemand finden. (Während das Publikum durch den Umhang abgelenkt wird, verschwindet Gefolgsmann drei!)
Gefolgsmann drei: (verschwunden) Niemand kann wissen, wo ich bin, wenn ich mich unter die Menge mische, nur um auf die passende Gelegenheit zum Hinterhalt zu warten!
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12樓
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2026-1-19 16:45
Böser Drache: Du sagst zum guten Drachen, du hättest ein besonderes Talent, aber es ist nur ein sinnloses Versteckspiel. Böser Drache: Kann es sein, dass das ängstliche Menschlein schon lange plante, davon zu schleichen und jetzt nur ein albernes Schauspiel vorträgt?
Erzähler: Wenn der Meisterdrachentöter seinen Umhang anlegt und in die Menge geht, wer hätte bloß die zwei weisen Augen, ihn zu erkennen? Gefolgsmann drei: Böser Drache, du wagst es, meinen Namen in den Schmutz zu ziehen! Wie könnte ein Held wie ich davor Angst haben! Gefolgsmann drei: So oft habe ich dich schon zum Verschwinden aufgefordert, böser Drache, du bist wirklich ein böser Drache, du erkennst gar nicht meine Gnade. Gefolgsmann drei: Es wird dir noch leidtun, wenn ich meine Waffe ziehe. Böser Drache: Der gute Drache jedenfalls fordert dich auf, keinen Schwachsinn zu denken. Zeig mir einfach, was du kannst. Gefolgsmann drei: Hier, hier ist nicht der ideale Ort für mich, um meine Macht zu zeigen. Lass uns dort hingehen und es ausprobieren! Erzähler: Als der böse Drache das hörte, grinste er, fast als wolle er lachen. Ohne Umschweife stimmte er einem Wechsel des Schlachtfelds zu. (Der Vorhang fällt. Danach sollte das Bühnenset ein wenig geändert werden. Denk daran, das Feuer auf der Sonnenuntergangskulisse zu löschen!)
Erzähler: In einem Augenblick landete der böse Drache am vereinbarten Ort. Erzähler: Die Prinzessin und ihr treuer Gefolgsmann eilten auch fliegenden Fußes dorthin. Erzähler: Und der Meisterdrachtentöter? Der ist noch nicht aufgetaucht, wer weiß, ob das zu seinem Plan gehört?
(Gefolgsmann drei betritt die Bühne und geht um das Schwert im Stein herum, zieht es aber nicht.) Gefolgsmann drei: ... Böser Drache, gleich zeige ich dir, aus welchem Holz ich geschnitzt bin! Gefolgsmann drei: Ich habe Eiswüsten durchquert, Berggipfel erstürmt, Sphären durchdrungen und den gierigsten deiner Art bezwungen ... Gefolgsmann drei: Und so habe ich das einzige einem solchen Helden werte Schwert errungen. Gefolgsmann drei: Böser Drache, sei weise und flieh, sonst wird dieses Schwert, das durch Drachenschuppen geht wie durch Butter, dir großes Leid zufügen! Böser Drache: Hahahaha, das Menschlein kennt wirklich viele Listen, aber der gute Drache lässt sich nicht überreden. Versucht es erst gar nicht! Böser Drache: Kommt nur her, wenn ihr euch traut! Ich warte darauf, dass ihr das Schwert herauszieht und zuschlagt!
Erzähler: So ein seltsames Schauspiel hatten die zusehenden Dorfbewohner noch nie gesehen. Manche waren nur zu bereit, es zu versuchen, wollten das Geheimnis dahinter entdecken. Erzähler: Ein Bauer sprang aufs Schlachtfeld. Ob seine an Heugabeln gewohnten Hände auch solch ein Schwert halten könnten? (Der Bauer betritt die Bühne, wirft die Heugabel hin und nähert sich dem Schwert.) Bauer: Meine körperliche Verfassung steht diesen wohlgenährten Edelleuten aus dem Palast um nichts nach. (Der Bauer versucht mehrmals mit aller Kraft, das Schwert zu ziehen, aber es bewegt sich keinen Millimeter.) Bauer: Ha! Auch wenn ich meine Kraft für groß halte, kann ich dieses Schwert nicht führen. Erzähler: Der Bauer setzte all seine Kraft ein, doch das Schwert bewegte sich kein bisschen. Erzähler: Und die Prinzessin und ihr treuer Gefolgsmann haben die Herausforderung aus ihren eigenen Gründen abgelehnt. Erzähler: Bis jetzt hatte der böse Drache nur still zugeschaut, nun aber verlor er die Geduld. Böser Drache: (gelangweilt) Ach, dein Wortgeplänkel widerte mich an. Soll ich jetzt auch noch warten, bis du hier dein Talent unter Beweis stellst? Böser Drache: Der gute Drache fordert dich auf, es nicht länger aufzuschieben. Los, zieh das Schwert! Gefolgsmann drei: Wie könnte ein mäch... mächtiger Drachentöter der bösen Zunge eines Drachen gehorchen! Böser Drache: Drachentöter? Bisher habe ich nur einen Scharlatan gesehen. Böser Drache: Ein Meister? Dass ich nicht lache, selbst dieses Kind durchschaut dich!
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13樓
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2026-1-19 16:45
Erzähler: Stimmten die Worte des Drachen und selbst der Kleinste der kleinen Menschen konnte durch die wahren Gedanken hinter der Rüstung schauen? (Das Kind betritt die Bühne und sieht zuerst den bösen Drachen an, dann Gefolgsmann drei.) Kind: Das ist also der böse Drache aus den Kinderliedern. Er ist noch größer als in meiner Vorstellung ... Aber ich habe keine Angst! Kind: Warum scheppert diese schimmernde Rüstung so sehr? Warum kommt nichts heraus, wenn er seinen Mund öffnet?
Böser Drache: Auch wenn ich es nicht beabsichtigte, so habe ich nichts gegen eine kleine Süßigkeit, die selbst zu mir kommt! Erzähler: Nach diesen Worten öffnete der böse Drache sein riesiges Maul und verschlang den Traum des Meisterdrachentöters. (Gefolgsmann drei steht da und kann sich aus Angst nicht bewegen. Der böse Drache steigt in die Luft und stürzt wieder herunter. Er fliegt mindestens fünfzig Meter und sein Gebrüll erschüttert sogar die Bühne. Dann schluckt er das dunkle Licht, das aus der Rüstung des Gefolgsmanns drei fließt. Gefolgsmann drei bleibt bewegungslos und wirft das Schwert im Stein beiseite. Beim Werfen sollte die Kraft klein genug sein, da sonst das Requisit beschädigt werden könnte.)
Böser Drache: kau Genau wie gedacht, dieser früh verrottete Traum ist eine furchtbare Mahlzeit. Böser Drache: Wie ein schlechter Apfel bereitet mir sein Traum nur Zahnschmerzen. (Der böse Drache fletscht etwas unglücklich seine Zähne und verlässt das Dorf. Der treue Gefolgsmann und die anderen sind schockiert, aber die Prinzessin seufzt nur leise.)
Treuer Gefolgsmann: Oh nein! Der Meisterdrachentöter ist dem bösen Drachen unterlegen. Die Prinzessin: Die Geschichten über die vielen Kämpfe waren wohl nichts anders als Träume ... Eigenlob kann ihn nicht retten. Erzähler: Der Drache verließ den Schauplatz und ließ den „Meisterdrachentöter“ ohne seinen Traum und ohne Perspektive zurück. (Der Vorhang fällt. Zieh den Vorhang erst zu, wenn der Drache weit genug davon geflogen ist. Denk unbedingt daran! Sonst verliert die Prinzessin das Augenmerk der Zuschauer.)
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14樓
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2026-1-19 16:45
Letzter Akt (Weit außerhalb der Kaiserstadt stehen die Prinzessin und ihr treuer Gefolgsmann vor der Höhle, in der der böse Drache ruht.)
Prinzessin: Die Sonne sinkt, der Sichelmond wird aufsteigen. Prinzessin: Die Frist, die uns der Drache gab, ist fast verstrichen, und noch haben wir unser Ziel nicht erreicht. Prinzessin: Die berühmten Recken forderten den bösen Drachen nacheinander heraus und jeder kehrte geschlagen zurück. Prinzessin: Bevor wir loszogen, schwor ich selbst, den Drachen zu besiegen ... Prinzessin: Aber jetzt frage ich mich, ob man sich in Zukunft nur noch über diese großen Worte spotten wird ... Treuer Gefolgsmann: Die Prinzessin ist besorgt wegen ihrer Berufung. Als ihr treuester Gefolgsmann muss ich sie von ihren Sorgen erlösen. Treuer Gefolgsmann: Ich bin ein Niemand, bin nur auf Gnade der Prinzessin im Palast. Treuer Gefolgsmann: Jener Recken Taten sind mir fremd, doch der Prinzessin Fleiß und Wohlwollen sind mir wohlbekannt. Treuer Gefolgsmann: Unterschätzt Euch nicht, wir können aus den Fehlern dieser „Recken“ lernen. Prinzessin: Was du sagst, hat Hand und Fuß. Lass mich ihre Worte und Taten eines nach dem anderen erinnern.
Erzähler: Die Prinzessin erinnerte sich, wer hatte ein überhöhtes Selbstbild, doch war innerlich ganz schwach, spuckte große Töne, doch hatte nichts erreicht. (Gefolgsmann eins tritt auf und wendet sich mit einem hängenden Kopf dem Publikum zu. Das Rampenlicht trifft ihn.) Gefolgsmann eins: Ich bin ein selbsternannter Held, der Erschütterer der Welt, doch der Drache hat mich durchschaut, ich spreche laut, doch kann ich nichts erreichen. Gefolgsmann eins: Ich kann nicht mit einem so starken Gegner mithalten, aber ich kann mich auch nicht durchringen, das einzugestehen. Gefolgsmann eins: Man sagt, mir fehlt Respekt, nur weil ich fürchte, andere könnten mich nicht respektieren. (Das Rampenlicht fällt auf die Prinzessin zurück.) Prinzessin: Wie der Drache sagte, der Traum des Recken war groß und leer. Prinzessin: Er war zwar mutig, doch ihm fehlte dazu die Kraft.
Erzähler: Die Prinzessin erinnerte sich erneut, wer hatte mit großer Zuversicht behauptet, einen perfekten Plan ausgearbeitet zu haben, war jedoch vor dem Kampf schnellstens verduftet. (Gefolgsmann zwei tritt auf und wendet sich dem Publikum ängstlich zu. Das Rampenlicht trifft ihn.) Gefolgsmann zwei: Um mich selbst zu retten, habe ich mir nur einen Fluchtplan überlegt und die anderen an meiner statt kämpfen lassen. Gefolgsmann zwei: Ich glaubte den Drachen überlisten zu können, doch aus Angst floh ich, als ich ihn sah. Gefolgsmann zwei: Die Leute meinen, ich sei ein Glückspilz, doch floh ich jedes Mal und ließ meine Gefährten im Stich. (Jetzt muss das Rampenlicht zurück auf ihn fallen!) Prinzessin: Er war Stratege ohne Strategie und im Angesicht der Gefahr völlig pflichtvergessen. Prinzessin: Natürlich ist Vorsicht vernünftig, doch wer seinen Posten verlässt und andere der Gefahr überlässt, begeht nur Wortbruch.
Erzähler: Die Prinzessin erinnerte sich, wer redete wie ein Wasserfall, doch hatte keinen Mut und kümmerte sich nur um vergangenen Ruhm. (Gefolgsmann drei tritt auf und wendet sich dem Publikum zu, voller Scham und Angst. Das Rampenlicht trifft ihn.) Gefolgsmann drei: Die Kriegsbeute hat mir Recht gegeben. Nur dass ich jetzt zögere, es mit einem Gegner von ungleicher Stärke aufzunehmen. Gefolgsmann drei: Des Menschen Art ist Freude suchen und Schmerz meiden, schon früh erfolgreich und berühmt such ich nun nicht den Tod fürs Vaterland. (Das Rampenlicht fällt auf die Prinzessin zurück. Die drei Gefolgsleute treten leise ab.) Prinzessin: Egal, ob wahrer oder falscher Ruhm, man sollte nicht mit vergangenen Lorbeeren prahlen. Prinzessin: Sein Geist ist längst verrottet. Er hat vergessen, was Edelmut und Traum bedeuten, und rühmte sich sogar des Vergessenen.
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15樓
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2026-1-19 16:46
(Die Prinzessin streicht sanft über das feine Schwert in ihrer Hand, hebt dabei ihren Kopf und blickt in den fernen Himmel.) Prinzessin: Sie konnten den bösen Drachen nicht vertreiben und ich ... Prinzessin: Ich habe nichts als meine Überzeugung und dieses schwächliche Schwert. Wie kann ich mich mit dem bösen Drachen messen? (Leon tritt zur Prinzessin vor und nickt kurz als Zeichen seiner Entschlossenheit.) Treuer Gefolgsmann: Ich bin nichts als ein Gefolgsmann an Eurer Seite. Treuer Gefolgsmann: Doch in meinen Augen seid Ihr zu allem fähig und Eurer großen Überzeugung gewachsen. Treuer Gefolgsmann: Niemals würdet Ihr Eure Gefährten im Stich lassen. Treuer Gefolgsmann: Euren Wagemut und Fleiß und auch Euren goldenen Traum kann ich klar sehen. Treuer Gefolgsmann: Verehrte Prinzessin, habt Vertrauen, vertraut auf Euren Traum. Treuer Gefolgsmann: Ich vertraue darauf, dass Ihr diesen Träume fressenden Drachen besiegen könnt! (Der Vorhang fällt. Als sich der Vorhang wieder hebt, kriecht der Drache aufgeregt und beunruhigt in der Höhle. Der böse Drache soll bitte darauf achten, den Vorhang nicht vorzeitig wegzureißen, wenn er die Bühne betritt.)
Erzähler: Als die für seine Hauptmahlzeit verabredete Zeit fast erreicht war, nannte sich der böse Drache nur noch „hungriger Drache“, denn er konnte es schon lange nicht mehr erwarten. Böser Drache: Den ganzen Nachmittag habe ich nicht wenige „Zwischenmahlzeiten“ gegessen, aber niemals könnten sie das, was jetzt kommt, ersetzen. Böser Drache: „Zwischenmahlzeiten“ sind nichts als eine kleine geschmackliche Ablenkung für den leeren Magen. Böser Drache: Und diese „Zwischenmahlzeiten“ waren alles andere als lecker, nein, mir drehte sich der Magen um. Böser Drache: Womöglich kann nur ein wahrlich goldener Traum meinen Magen befrieden.
(Leon schleicht sich auf die Bühne. Der Drache reibt sich den Bauch und bemerkt ihn nicht.) Erzähler: Zu jener Zeit näherte er sich dem bösen Drachen auf leisen Sohlen, um ihn zu beobachten. Er tat dies ohne jegliche Angst um die Person, die er liebte und respektierte. Treuer Gefolgsmann: Ich tue das nicht nur wegen der Verabredung mit dem König ... Treuer Gefolgsmann: Ich hoffe nur, dass ihr Traum wahr werden kann, selbst wenn ich jetzt keinen Ausweg finden kann ... Treuer Gefolgsmann: Äh? Der böse Drache scheint ganz verwandelt zu sein. Warum fasst er sich ans Herz und murmelt etwas? Ich werde ihm ein wenig lauschen ... Böser Drache (Monolog): Ich hätte die Menschen nicht unterschätzen und so gefräßig sein sollen ... Böser Drache (Monolog): Jetzt brodelt es in meinem Bauch. Mir fehlt die Kraft, mit dem kleinen König zu kämpfen.
Erzähler: Der treue Gefolgsmann war überglücklich und eilte zurück, um das Gehörte mit ihr zu teilen. (Leon tritt eifrig ab, und kommt wieder mit der Prinzessin, die das Schwert in der Hand hält, zurück auf die Bühne. Das Rampenlicht trifft die Prinzessin. Die Prinzessin erhebt ihr Schwert und stellt sich dem Drachen!)
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16樓
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2026-1-19 16:46
Prinzessin: Jetzt ist mein Herz übervoll mit Mut, ich kann mein Schwert voller Stolz ergreifen. Treuer Gefolgsmann: (zeigt auf das Herz des Drachen) Schaut! Das Herz ist seine einzige schuppenlose Schwachstelle! Treuer Gefolgsmann: Nutzt seine Schwäche, lasst die Gelegenheit nicht verstreichen, sie kommt nicht zurück! Prinzessin: Böser Drache! Zur Sicherung des Friedens des Königreichs fordere ich dich zum Kampf heraus! (Die Prinzessin springt hoch in die Luft und versucht, dem bösen Drachen einen tödlichen Schlag zu versetzen. Der Drache erhebt sich und breitet seine Flügel aus, um sie aufzuhalten. Die Prinzessin springt nun mehrere Schritte über den riesigen Körper des Drachen und stößt ihr Schwert in das Herz des Drachen.) Böser Drache: Ha! Verachtenswertes Menschlein! Erzähler: Mit einem furchtlosen Stoß erfüllte die Prinzessin ihren Wunsch und besiegte den Drachen. (Der böse Drache fällt mit einem Knall. Wir spielen den Klangeffekt für diesen Knall ab! Fall bitte nicht wirklich mit einem Knall, die Bühne wird sonst einstürzen!)
Prinzessin: Mit Edelmut und Traum öffnet sich das Tor der weiten Welt für mich. Prinzessin: Treuer Gefolgsmann, hab Dank für deine stete Begleitung, du bist alles andere als ein Niemand. Prinzessin: Nach dem neuen Brauch des Königreichs nenne ich dich ... (Die Prinzessin deutet auf ihren treuen Gefolgsmann, woraufhin dieser anfängt, ein pechschwarzes Leuchten auszustrahlen. Viele, viele Federn fallen auf die Bühne. Der Gefolgsmann dreht sich und fliegt langsam nach oben. Der Vorhang fällt).
Erzähler: „Erschütterer der Verzweiflung, Flügel der Dunkelheit, Gefolgsmann der Prinzessin der Verurteilung!“. So erhält ein Namenloser einen brandneuen Titel. Erzähler: Endlich, zum Schluss der Geschichte war es der Prinzessin gelungen, den Drachen mit eigenen Händen zu besiegen und den Frieden im Königreich zu sichern. Erzähler: Was für ein glückliches Ende!
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