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Floor 1
啊啊是谁都对
1/19/26 16:39
轉了《王女執劍記》的中文文本,順手把德文文本轉了 為什麼是德文文本,因為菲謝爾是蒙德人,而蒙德的文化原型主要是德國
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Floor 2
啊啊是谁都对
1/19/26 16:40
Prolog (Ein prächtiger Palast, eine ebenso luxuriöse Bühne. Der große König, die tapfere Prinzessin und ihr treuer Gefolgsmann warten auf der Bühne.) Erzähler: Es heißt, die Träume der Menschen seien ein so wertvoller Schatz wie das Gold, daher beabsichtigte der böse Drache, aller Menschen Träume zu fressen, als er in das Königreich kam. Erzähler: Zu jener Zeit sprachen der König und die Prinzessin darüber, ob sie zum Abend Fleisch oder Gemüse essen sollten. Erzähler: „Warum eigentlich nicht beides?「, dachte sich der treue Gefolgsmann der Prinzessin, der daneben stand. Erzähler: Aber er war ein Niemand und niemand würde seine Meinung beachten.
(Der böse Drache dreht sich dreimal in der Luft, geht dann auf die Bühne und spuckt Feuer. Aber pass auf, das Set nicht zu beschädigen und kein Feuer ins Publikum zu spucken!) Böser Drache: Ein Traum wie Gold, ob der wohl schmeckt?
(Wenn der böse Drache auf der Bühne landet, erzittert die Bühne. Das muss beeindruckend sein! Aber nicht zu heftig, sonst könnten die Hintergrundtafeln zusammenbrechen.) Böser Drache: Puh, der Boden des Palastes ist so uneben, ich wäre beinahe herabgestürzt. Böser Drache: Oh! Toll! Toll! Kleine, kleine Menschen, große, große Träume! Solch ein Festmahl!
(Der König tritt vor und sieht den bösen Drachen majestätisch an.) König: Böser Drache! Warum kommst du hierher? Böser Drache: Böser Drache? Kleines Menschlein, das ist aber unhöflich.
(Der böse Drache breitet seine Flügel aus, die mindestens die Hälfte der Lichter auf der Bühne blockieren.) Böser Drache: Ein so visionärer Drache wie ich sollte natürlich „guter Drache「 genannt werden! Böser Drache: Meine Brüder sind in Goldschätze verliebt, aber ich suche nach etwas noch wertvollerem, nach den Träumen der Menschen! Böser Drache: Egal ob leerer oder voller Magen, die Menschen haben den Kopf stets mit Träumen vollgestopft, das ist wirklich wundervoll. Böser Drache: Die Träume der Menschen sind mehr wert als das Gold, so sagen die Menschen. Böser Drache: (gierig) Heute jedenfalls möchte ich schauen, ob mich dieser Schatz, wertvoller als Gold, sättigen kann. Böser Drache: (bösartig) Hunger und Durst machen mich ganz wahnsinnig, ich kann kaum noch warten, ich muss sie probieren. Böser Drache: Kleiner, kleiner König, wenn dir dein Leben und die Leben deiner Lieben etwas wert sind, so bringe zur rechten Zeit dein Opfer dar! König: Deine grimmig funkelnden Augen sind wohl nur eine Zier, unfähig, zwischen Angsthasen und mutigen Recken zu unterscheiden. König: Mein ganzes Leben habe ich nach Edelmut und Träumen gesucht, wie könnte ich nach einer unbedeutenden Drohung so einfach alles aufgeben. König: Verschwinde! Böser Drache! Von diesem Königreich wirst du kein bisschen bekommen! Böser Drache: Der Mut dieses kleinen Menschen ist nicht klein, aber der gute Drache bittet dich dir das gut zu überlegen. Böser Drache: Was wiegt schwerer, das Opfer oder die Auslöschung? Es kann nicht schaden nach dem Abwägen dieser Dinge die Entscheidung zu treffen. Böser Drache: gähn Ich gehe vor die Stadt, um mich auszuruhen. Vor Sonnenuntergang will ich die Kostbarkeit verzehren. Böser Drache: Wenn du nichts tust, bediene ich mich selbst. Wenn die Zeit reif ist, wird der Thronsaal mein Steinofen und der Palast mein Speisesaal sein! (Der böse Drache stößt ein ohrenbetäubendes Gebrüll aus und die Bühne erzittert, was seine Kraft zeigt. Aber lass die Bühne nicht zu heftig erzittern, sonst müssen wir einen Weg finden, die Hintergrundtafeln wieder zu befestigen. Wenn der böse Drache die Bühne verlässt, muss kein Feuer gespuckt werden. Wir sollten Geld für spätere Szenen sparen.)
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Floor 3
啊啊是谁都对
1/19/26 16:41
Erzähler: Der böse Drache verließ den Palast, flog vor die Stadt, um ein wenig zu ruhen, und wartete auf das Festmahl, das das Königreich ihm bereiten sollte. Erzähler: Dem König, dem bei der Vorstellung der völligen Unterwerfung fröstelte, beabsichtigte seine Truppen zu sammeln, um den bösen Drachen zu bestrafen.
Prinzessin: (Wenn die Prinzessin die Bühne betritt, denk daran, sie ins Rampenlicht zu rücken!) Um unser Königreich zu schützen, werde ich selbst ausziehen, gegen diesen Träume verschlingenden Drachen zu kämpfen. König: Kind! Du verstehst gar nicht, wer du bist! König: Du bist die Prinzessin, wie kannst du bloß so ungehorsam sein? König: Du gehörst nicht aufs Schlachtfeld, sondern ins Damenzimmer des Palastes. Prinzessin: Wie kannst du deine eigenen Worte nur so verraten? Hast du denn vergessen, was du mir einst sagtest: Gib nie deinen Edelmut und deine Träume auf! Prinzessin: Ich bin die Prinzessin, aber ich bin auch eine Kriegerin! Glück und Leid teile ich mit dem Volk! Prinzessin: Wie könnte ich bei der Bedrohung durch den Drachen, noch einmal so ungerührt in den hohen Hallen sitzen? König: Du bist eine Kriegerin, aber noch viel mehr bist du eine Prinzessin. König: Auch wenn wir eine ganz normale Familie wären, welcher Vater könnte es übers Herz bringen, seine Tochter in die Gefahr zu entlassen? König: Und dennoch hast du vor wenigen Jahren noch ... Treuer Gefolgsmann: (Für Leon muss das Rampenlicht nicht eingeschaltet werden.) Ähem! Eure Majestät, seid beruhigt, ich werde die Prinzessin auf ihrer Reise beschützen! König: Du, der du dir keinen großen Namen verdient hast, rufst mich zur Beruhigung auf? (Der König lässt Leon zurücktreten.) König: Nein, nein, ich werde die berühmtesten Recken des Königreiches herbeirufen, um mit der Prinzessin auszuziehen.
Erzähler: Im Königreich gab es drei berühmte Recken, jeder davon für seine Kampfkraft berühmt, mit ganz eigenen unfassbaren Talenten. Erzähler: Die drei Recken warteten vor dem Palast, bereit einer nach dem anderen den Thronsaal zu betreten. (Wenn die drei Gefolgsleute die Bühne betreten, sollte das Rampenlicht auf sie gerichtet werden. Es wäre besser, ein paar fallende Federn hinzuzufügen. Die sehen im Rampenlicht bestimmt gut aus.)
Erzähler: Der Schöpfer eines gewaltigen Vermächtnisses, ein Held, dessen Name die Welt erschüttert, Gefolgsmann eins. Erzähler: Seine Kampferfolge sind unzählbar, seine Abenteuer sind legendär. Erzähler: Niemand außer den tauben Bürgern des Königreichs hatte seinen Namen nicht schon vernommen! (Gefolgsmann eins tritt mit seinem Schwert vor und blickt zum Publikum. Hier muss seine Stimme sehr laut sein, mindestens ein Drittel lauter als die der anderen Rollen.) Gefolgsmann eins: Freund! Hast du noch nicht von meinen Erfolgen gehört? Dann solltest du jetzt gut herhören!
Erzähler: Der oft zögerliche, übermäßig vorsichtige Stratege, Gefolgsmann zwei. Erzähler: Aber Mal um Mal, wenn er sich großen Gefahren gegenübersah, konnte er sie abwenden. Erzähler: Manche zweifeln an ihm, weil er zu vorsichtig sei, andere aber loben seine Umsicht. (Gefolgsmann zwei betritt die Bühne, ebenfalls mit Blick auf das Publikum.) Gefolgsmann zwei: Wenn ... Wenn man den Gegner überlisten kann, warum sollte man dann Kraft einsetzen? Um einen genialen Plan auszuhecken, sind ein Tag und eine Nacht natürlich nicht ausreichend ... Gefolgsmann zwei: Du ... Du sagst Angst? Ich, ich habe auch schon hunderte Schlachten geschlagen, unterschätze mich nicht!
Erzähler: Meisterdrachentöter, Experte in seiner Professionalität, Gefolgsmann drei. Erzähler: „Drachentöten ist so einfach wie Gemüseschneiden. Denke wirklich nur ich so?「 Erzähler: Mit diesen Worten zeigte der Meister seine Schätze, die eine lange Geschichte hinter sich haben, und erzählte jede Legende im Detail. (Gefolgsmann drei geht auf die Bühne, nimmt einen Umhang aus der Schatztruhe und zeigt ihn dem Publikum.) Gefolgsmann drei: Schau, dieser edle Umhang hat keinen geringen Ursprung, seine Geschichte ist sehr lang ...
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Floor 4
啊啊是谁都对
1/19/26 16:41
Erzähler: Die Recken sind bereits angekommen und ein jeder reibt mit den Fäusten, nur allzu bereit loszuziehen. Prinzessin: Ich habe noch nie solch komplizierte Titel gehört. Worauf sollte ich dabei besonders achten? Treuer Gefolgsmann: Sich mit großen Namen zu schmücken ist im Königreich derzeit sehr beliebt. Prinzessin: Oh! Ich Dummerchen, ich habe von diesem Brauch noch nie gehört. König: Edle Recken! Seid gegrüßt! Ich will nicht zu viele Worte über die Gefahren sprechen, die diese Reise birgt. Ich hoffe, ihr kehrt alle erfolgreich zurück!
(Während jeder der drei Gefolgsleute spricht, sollte das Rampenlicht auf den Sprecher gerichtet sein.) Gefolgsmann eins: Mit den vergangenen Erfolgen als Versprechen, schwöre ich, den heutigen Sieg der Prinzessin zu widmen! Gefolgsmann eins: Mit meiner Begleitung braucht sich die Prinzessin keine Sorgen zu machen. Der unbedeutende böse Drache wird nicht weiterleben! Gefolgsmann zwei: Klei... Kleiner böser Drache, davor braucht man keine Furcht! Gefolgsmann zwei: Wenn ich erst einen Plan geschmiedet habe, wird der böse Drache nicht wagen hier zu bleiben und sich schleunigst verziehen. Gefolgsmann drei: Was sie sagen, ist alles sehr vernünftig, aber leider werden sie nicht dazu kommen, ihre Pläne umzusetzen. Gefolgsmann drei: Ich habe so viele Drachen getötet und bin so weit bekannt. Wie kann der böse Drache nicht, wenn er von meinem Kommen erfährt, voller Furcht Reißaus nehmen? Erzähler: Also nahm die Prinzessin ihren treuen Gefolgsmann an der Hand ... Erzähler: Und zog sofort gemeinsam mit den drei berühmten Recken aus, den Drachen zu bestrafen. (Alle gehen von der Bühne. Hier können einige Spezialeffekte hinzugefügt werden, wie z. B. ein starkes Licht in die Richtung, in die sie gehen, was auf eine glänzende Zukunft hinweist! Aber achte darauf, das Licht nicht auf das Publikum zu richten. Ich möchte keine Beschwerden erhalten.)
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Floor 5
啊啊是谁都对
1/19/26 16:42
Interludium des Schauspiels I (Im Wäldchen am See vor der Stadt ist die Burg auf den Hügeln in der Ferne zu sehen. Die Bäume müssen besonders realistisch aussehen. Einige Blätter können vorher auf die Bühne gelegt werden. Wenn der böse Drache fliegt, rollen sich die Blätter auf, wodurch das Set realistischer wird.)
Erzähler: An einem See vor der Stadt gab es ein Stück fruchtbares Land mit sanftem Wind und grünen Wiesen, soweit das Auge reicht. Wie könnte sich das Herz nicht daran erfreuen? Erzähler: Dort ließ sich der böse Drache nieder, um eine Weile zu ruhen. (Der böse Drache fliegt aus der Ferne auf die Bühne und kann sich drei oder mehr Runden um die Bühne drehen. Aber kein Feuerspucken, sonst kann die Bühne verbrannt werden.)
Böser Drache: In der Ferne ist die Burg wie ein auf einem Baum sitzender kleiner Vogel. Ob die Menschen darin wohl schon mein Abendessen vorbereitet haben? Böser Drache: Die Sonne steht hoch und das Land ist glühend heiß, vielleicht sollte ich den Ort wechseln, um mich vor der heißen Sonne zu schützen. (Der Drache landet im Schatten und rollt sich zusammen, um sich auszuruhen. Aber achte darauf, dass sein Schwanz nicht die Hintergrundtafeln umwirft, wenn er sich zusammenrollt.)
Böser Drache: (müde) Für einen einzigen versprochenen Moment des unvergleichlichen Geschmacks bin ich Hunderte von Meilen gereist und habe Dutzende von Tagen gehungert. Böser Drache: Ich hoffe, die kleinen Menschen haben Verständnis, sonst ist meine Geduld schnell aufgebraucht.
Erzähler: Der böse Drache ruhte also im Schatten der Bäume, bis auf einmal die Gestalt eines Händlers von der anderen Seite heraneilte. (Der Händler betritt die Bühne und eilt an dem bösen Drachen vorbei.) Händler: (wütend) Welch ein Unglück! Das Geschäft noch gar nicht eröffnet, werde ich schon von so einem Wichtigtuer unterbrochen! Händler: Auch wenn ich ein reisender Händler aus der Ferne bin, so frage ich mich doch, ob man in diesem Königreich Gäste so willkommen heißt? Händler: Wer mit so einer lauten Stimme spricht, ist wirklich eine Persönlichkeit, in all meiner Zeit als Händler ist mir noch kein so ungewöhnlicher Kunde begegnet. Händler: Wenn ich den Preis erhöhe, dann beschuldigt er mich mit seiner weinerlichen Stimme des Wuchers. Wenn ich den Preis aber senke, dann lässt er kein gutes Haar an der Qualität meiner Ware. Händler: Ich habe ein ums andere Mal mit ihm den Preis verhandelt, habe ihn als eine Art Kenner angesehen, aber tatsächlich hat er mich nur ausgetrickst! Händler: In Wirklichkeit wollte er überhaupt kein Geschäft machen, sondern nur den Einkauf zu einer „Herausforderung「 machen, bei der er nicht einfach „aufgeben「 wollte!
Erzähler: Auf dieser Seite der Händler voller Wut im Bauch, auf der anderen Seite kommt noch ein Mann vollkommen wutentbrannt. (Der Abenteurer betritt die Bühne und stellt sich in gestaffelter Formation mit dem Händler auf.) Abenteurer: So ein Unglück, von so einem seltsamen Gesellen belästigt zu werden! Eigentlich will ich doch den bösen Drachen verfolgen. Habe ich da überhaupt Zeit für so etwas? Abenteurer: Wie könnte ich als Abenteurer den bösen Drachen außer Acht lassen? Wenn man diesen seltsamen Gesellen nur erwähnt, werde ich schon wütend! Abenteurer: Als ich sagte, ich hätte noch nie von ihm gehört, da wollte er mir das gar nicht verzeihen, er beschuldigte mich, als hätte ich irgendeinen großen Fehler begangen. Abenteurer: Und nicht nur das, er beschimpfte mich auch noch; sagte direkt, ich solle mich nicht in die Angelegenheit des bösen Drachen einmischen, nur um ihn zu besiegen. Gefolgsmann eins: (hinter der Bühne) Böser Drache! Zeige dich! Widerstand ist zwecklos! Händler: Hörst du diese Stimme? Das ist er! Abenteurer: Ja, das ist er ganz sicher! (Der Händler und der Abenteurer schauen sich wütend um und suchen nach Gefolgsmann eins. Der Vorhang fällt. Um die Emotionen zu konzentrieren, können sich die beiden Schauspieler vor dem Betreten der Bühne vorstellen, dass Gefolgsmann eins ihr Abendessen gestohlen hat.)
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Floor 6
啊啊是谁都对
1/19/26 16:42
Böser Drache: Der kleine Mensch macht wirklich zu viel Lärm, noch nie habe ich eine so lästige Person gesehen, das ist wirklich unmöglich. Erzähler: Das war der Held, dessen Name die Welt erschüttert. Seht nur, wie er seine Kräfte sammelt, um dem bösen Drachen nachzujagen, selbst die glühende Hitze fürchtet er nicht! (Gefolgsmann eins geht mit seinem Schwert auf die Bühne, voller Ehrgeiz und Selbstvertrauen. Das Rampenlicht wird auf ihn gerichtet.) Gefolgsmann eins: Ha! Da sieht man, wie weit bekannt mein Name ist. Kaum hört der böse Drache meinen Namen, erschrickt er sich zu Tode. Böser Drache: Als guter Drache kann ich solche verrückten Worte dennoch nicht dulden. Gefolgsmann eins: Ah! Böser Drache! Ich hätte nicht erwartet, dass du direkt zu mir kommen würdest! (Gefolgsmann eins zieht sein Schwert, um den Drachen anzugreifen.) Böser Drache: Wie ich sehe, ist der kleine Mensch richtig übermütig. Ich frage mich, wie sein Traum wohl schmecken mag. Böser Drache: Oh ... ja. (Der böse Drache starrt Gefolgsmann eins mit einem seltsamen Ausdruck an.) Gefolgsmann eins: Böser Drache, warum sagst du nichts? Ist mein Traum so mächtig, dass du ihn nicht auf einmal verdauen kannst?
Erzähler: Als der berühmte Recke dem bösen Drachen tatsächlich gegenüberstand, kamen auch die Prinzessin und ihr Gefolge herbeigeeilt aus Furcht, es gäbe ein Missgeschick. Erzähler: Zu dieser Zeit beobachtete auch der namenlose Gefolgsmann das Schlachtfeld, sein Kampfgeist wurde von den Worten des Recken beflügelt. (Leon geht auf die Bühne, sein Blick auf Gefolgsmann eins gerichtet. Dann beginnt sein Monolog.)
Treuer Gefolgsmann: Seine furchtlose Haltung spornt mich an, wenn ich nur auch die Gelegenheit hätte, meinen Mut zu beweisen.
Gefolgsmann eins: He! Böser Drache! Warum sagst du nichts? Hast du jetzt plötzlich Angst bekommen? Böser Drache: Der kleine Mensch, mach dir keine Vorstellungen. Dein Traum wirkt groß und mächtig, aber in Wahrheit ist er nur groß und leer. Der gute Drache zögert dabei, ihn zu essen. Gefolgsmann eins: Vermaledeiter böser Drache! Du machst dir mich nicht nur zum Feind, du machst dich auch noch über mich lustig! Gefolgsmann eins: Ich betrachte dich als würdigen Gegner, du aber benutzt fiese Tricks! Gefolgsmann eins: Ich, der Held, dessen Name die Welt erschüttert, werde mich deiner Schlauheit nicht unterwerfen, böser Drache, ich verachte dich! (Gefolgsmann eins tritt vor, um gegen den bösen Drachen zu kämpfen, aber der Drache gähnt stattdessen tief und sieht müde aus.)
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Floor 7
啊啊是谁都对
1/19/26 16:43
Erzähler: Die leidenschaftliche Rede des Recken entfachte das sonst so unterdrückte Feuer ihres Herzens. (Die tapfere Prinzessin betritt die Bühne! Obwohl ihr edles Bild in dieser Szene nicht besonders hervorgehoben wird, sollte das Rampenlicht dennoch auf sie gerichtet sein. Übrigens ist der Ausdruck „entfachte das sonst so unterdrückte Feuer ihres Herzens「 nur eine Metapher, also bitte keine Flammen auf der Bühne anzünden. Und ganz nebenbei, gibt es eine Möglichkeit, die Lichter rot zu machen? Würde es helfen, wenn wir etwas Valbeersaft auf die Glühbirnen schmieren?) Prinzessin: Ich war schon früh des ruhigen Lebens im Damenzimmer überdrüssig. Wann werde ich Seite an Seite mit Kriegern an vorderster Front kämpfen können?
Böser Drache: Der gute Drache will sich einfach nicht die Mühe machen, dir eine Lektion zu erteilen. Will mir der kleine Mensch gar drohen? Böser Drache: Zu viel Essen vor der Hauptmahlzeit kann auf den Magen schlagen, aber wie es aussieht, muss ich mir darum keine Sorgen machen. Erzähler: Das gesagt, schlang der böse Drache den Traum des Recken mit einem Schluck herunter, was die Vorstellungen aller Umstehenden übertraf. (Ein dunkles Licht bricht aus der Rüstung des Gefolgsmanns eins hervor. Der böse Drache breitet seine Flügel aus, stürzt herab und verschlingt das dunkle Licht! Gefolgsmann eins fällt verzweifelt zu Boden, sein Schwert an seiner Seite. Aber bitte Vorsicht, dass die Bewegung beim Fallen etwas sanfter sein sollte, damit die Hintergrundtafeln nicht zusammenbrechen. Gefolgsmann eins trägt schließlich eine Rüstung.)
Böser Drache: Fast wie der gute Drache es erwartet hat, knusprig und lecker, mit einem ausgezeichneten Geschmack. (Der böse Drache leckt sich zufrieden die Lippen, schlägt mit den Flügeln und geht.) Prinzessin: Der Recke wurde so leicht besiegt, er war wohl nie ein echter Held, sondern immer nur ein begnadeter Redner. Treuer Gefolgsmann: Sein Ruhm und seine Fähigkeiten scheinen überhaupt nicht zueinander zu passen, mit falschen Erfolgen zu prahlen wird früher oder später zu Schmerzen führen. Erzähler: Noch immer hungrig flog der böse Drache davon, wie der Tross der Prinzessin sah. (Der Vorhang schließt sich. Die Prinzessin muss in der Mitte der Bühne stehen, bis der Vorhang vollständig geschlossen ist, damit das Publikum ihre Anmut bis zur letzten Sekunde bewundern kann.)
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Floor 8
啊啊是谁都对
1/19/26 16:43
Interludium des Schauspiels II (Am Tor der Kaiserstadt flattern die Fahnen im Wind, feierlich und majestätisch. Der böse Drache betritt die Bühne durch das Fenster, landet vor dem Stadttor und sieht sich um. Noch besser wäre es, wenn der Drache auf der Stadtmauer landen würde. Aber die Requisiten könnten das Gewicht des Drachen nicht tragen, also lass ihn vor dem Stadttor landen!)
Erzähler: Als der böse Drache von der Burg davonflog, legte er am Burgtor eine kurze Pause ein. Böser Drache: Am Tag sind hier keine Wachen zu sehen, fürchten sie etwa, ich könnte ihrem Leben ein Ende setzen?
Erzähler: Als der böse Drache an diesem Ort ruhte, ohne zu fliehen oder sich zu verstecken, holte der Tross der Prinzessin ihn schon bald ein. Erzähler: Der treue Ritter ging immer zuvorderst, weshalb er als Erster den Drachen entdeckte. (Leon betritt die Bühne und hält dem Publikum einen Monolog.) Treuer Gefolgsmann: (entschlossen) Ich habe dem König versprochen, den bösen Drachen nicht in die Nähe der Prinzessin zu lassen, egal wie wild und mächtig er auch sein mag. Treuer Gefolgsmann: (leicht besorgt) Als wir aufbrachen, wirkte der Stratege höchst zuversichtlich. Ich frage mich, ob er einen Weg gefunden hat, mit dem Untier fertig zu werden. Treuer Gefolgsmann: Es heißt, egal welche Schwierigkeiten ihm entgegenstehen, könne er doch immer den Spieß umdrehen. Treuer Gefolgsmann: Während Hitzköpfe oft ihrer Hast erliegen, hat der Stratege jederzeit die Weisheit der Vorsicht. Treuer Gefolgsmann: Da es jetzt noch keinen perfekten Plan gibt, ist es wohl besser, den Drachen nicht aufzustören. Erzähler: Der treue Gefolgsmann war äußerst vorsichtig, mit leiser Stimme gab er das Wissen über die voraus liegende Gefahr nach hinten weiter. Erzähler: „Lasst uns einen Plan schmieden, während der Drache schläft.「 Erzähler: Mit diesen Worten näherte sie sich dem schlafenden Drachen mit äußerster Vorsicht, aus Furcht, sie könne ihn wecken. (Die Prinzessin betritt die Bühne, stellt sich vor Leon und spricht zum Publikum.)
Prinzessin: Die Worte des Strategen sind wahr, sich planlos in die Schlacht zu stürzen, bedeutet nichts als Unheil. Prinzessin: Dank meines treuen Gefolgsmanns konnten wir schon früh die Spur des Drachen finden und die Oberhand gewinnen. Treuer Gefolgsmann: Ich bin Euren Dank nicht wert, es war meine Pflicht. Prinzessin: In dieser Welt gibt es keinen Grund für falsche Bescheidenheit. Ehre, wem Ehre gebührt! Prinzessin: Der Stratege ist hinter uns zurückgeblieben. Warum läuft er so langsam? Hat er etwas auf dem Herzen? Treuer Gefolgsmann: Er sagt, er habe eine List, die das Unheil des Drachen aufhalte. Vielleicht ist er zwischen endlosen Plänen hin- und hergerissen.
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Floor 9
啊啊是谁都对
1/19/26 16:44
Erzähler: Egal, was andere über ihn dachten, der von Kleinigkeiten zurückgehaltene Stratege blieb stumm, das Gesicht voller Zweifel und Sorgen. (Gefolgsmann zwei geht auf die Bühne, sieht ängstlich und nervös aus.) Gefolgsmann zwei: ... Treuer Gefolgsmann: Stratege! Bitte schau, direkt vor unseren Augen liegt der böse Drache, wenn du dir eine List ausgedacht hast, so verrate sie uns. Gefolgsmann zwei: Li... List? Vor uns... unseren Augen ... die Situation und die Erwartung unterscheiden sich vollkommen, die Anpassung meines Plans braucht etwas Zeit ... Böser Drache: Haha, damit du vor Einbruch des Abends einen fertigen Plan präsentieren kannst, gebe ich dir genügend Zeit. (Der böse Drache, der vor dem Stadttor kriecht, hebt plötzlich den Kopf und spuckt Feuer in den Himmel! Achte aber darauf, die Fahnen nicht zu verbrennen, da die Requisiten nicht feuerfest sind. Es wäre ein Ärgernis, wenn sie wirklich verbrannt würden.)
Prinzessin: Plötzlich spricht der böse Drache? Er hat gar nicht geschlafen, sondern uns nur am Haken zappeln lassen! Gefolgsmann zwei: Ah! (Gefolgsmann zwei wird blass und stolpert von der Bühne. Alle scheinen von dieser Szene fassungslos zu sein.) Erzähler: Gefolgsmann zwei war sofort zu Tode erschreckt, beinahe hätte er auf Knien um Gnade gefleht! Erzähler: Er murmelte eine Verzeihung und rannte ohne Zögern in Richtung Burgtor. Erzähler: Die Prinzessin und ihr treuer Gefolgsmann eilten zum Strategen und ließen den brüllend lachenden Drachen zurück. Böser Drache: (verächtlich) Hätte der König mich gleich um Gnade gebeten, hätte ich mich nicht an so etwas Unterhaltsamen satt fressen können.
Erzähler: Die Prinzessin ließ ihren treuen Gefolgsmann den flüchtigen Strategen suchen und kehrte selbst zum Drachen zurück, um ein Auge auf ihn zu haben. (Auch wenn die Prinzessin keinen Text hat, sollte das Rampenlicht auf sie gerichtet sein.) Prinzessin: (mit Blick auf das Publikum, Monolog) Der Stratege war wohl gar kein so schlauer Kerl, wie er behauptete. Aber wie soll ich dem Königreich jetzt den Frieden bringen? Prinzessin: Wir könnten den Drachen angreifen, wenn er es am wenigsten erwartet, doch jetzt ist es der Drache, der auf uns wartet. Prinzessin: Der Stratege ist Hals über Kopf geflohen und mein treuer Gefolgsmann ist ihm auf den Fersen. Prinzessin: Und auch von den Wachposten gibt es keine Spur, niemand verteidigt das offene Burgtor.
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Floor 10
啊啊是谁都对
1/19/26 16:44
Erzähler: Die alte Wache erscheint spät und offensichtlich betrunken, aber überraschend trittsicher. (Die alte Wache tritt auf.) Alte Wache: hicks Wenn ihr mich fragt, ist es jetzt fantastisch, schönes Essen, schöner Wein und schöne Damen. Alte Wache: Welcher der hohen Herren im Palast kennt schon den Schmerz der einfachen Menschen, die brennende Sonne und den eisigen Wind. Alte Wache: Böser Drache? Stratege? Das ist doch alles Schwachsinn! Alte Wache: Ich sehe kaum und höre schlecht, auch meine Glieder schmerzen. Wie kommt es, dass ich beim Drachentöten nun an erster Front stehe?
Erzähler: Auch wenn die junge Wache unter dem starken Einfluss seines älteren Kollegen steht, so hat sie doch den Traum vom Verteidigen des Königreiches nicht verloren. (Die junge Wache tritt auf.) Junge Wache: Für die Prinzessin! Ich kann dem Drachen nicht vergeben! Junge Wache: Der ängstliche Stratege ist uns einfach entglitten, mein älterer Kollege betrinkt sich bei der Arbeit und vernachlässigt seine Pflicht, nur ich bin hier! Junge Wache: In der Stunde der größten Not stehe ich bereit, um das Reich vor der Katastrophe zu retten ... Junge Wache: (zieht sein Schwert) Böser Drache! Hast du irgendwelche letzten Worte, bevor du hier stirbst? Böser Drache: (lacht) Sehr gut, sehr gut! Zeig diesem guten Drachen, was in dir steckt! (Der böse Drache erhebt sich wieder in die Luft, blickt auf die junge Wache hinab, die Pfeil und Bogen ergreift und auf den in der Luft schwebenden Drachen schießt. Mach nur eine Bewegung und schieß keine echten Pfeile, sonst bekommst du Ärger, wenn die Pfeile das Publikum treffen!)
Erzähler: Fast entbrannte ein fürchterlicher Kampf, als der treue Gefolgsmann von der Verfolgung zurückkehrte. (Leon betritt schnell die Bühne. An diesem Punkt wird der Fokus des Publikums immer noch auf der jungen Wache und dem bösen Drachen liegen, also denk daran, das Rampenlicht auf Leon zu richten.) Treuer Gefolgsmann: Der Stratege war spurlos verschwunden, ich hoffe bloß, dass die voll im Saft stehende junge Wache ihre Pflicht nicht vergessen hat. Treuer Gefolgsmann: Oh! Ich komme zu spät! Ich sollte die Prinzessin beschützen! Erzähler: Der Zuspätkommer seufzte nutzlos, auch wenn das Interesse des Drachen schon lange entfacht war. (Der böse Drache stürmt mit gnadenloser Kraft auf die junge Wache zu. Die Wache legt Pfeil und Bogen nieder, zieht ihr Schwert und stellt sich dem Feind. Aber am Ende ist die junge Wache dem Drachen nicht gewachsen und wird besiegt. Der Drache stößt erneut herab und schluckt das dunkle Licht, das aus der Rüstung der Wache herausströmt. Die Spezialeffekte hier müssen besonders sein! Wenn zum Beispiel die Klauen des Drachen mit dem Schwert der Wache kollidieren, lass den Drachen ein wenig Feuer spucken, um Funken in alle Richtungen nachzuahmen ...)
Erzähler: Die junge Wache hatte den schweren Fehler gemacht, ohne Plan zur Tat zu schreiten und der böse Drache hatte seinen Traum ohne viel Aufhebens verschlungen. Junge Wache: schluchz Alles nur, weil ich beim Training immer zu viel will, erst im echten Kampf sieht man seine wahre Stärke.
Böser Drache: Das war ein gutes Appetithäppchen, aber nicht sehr sättigend. Böser Drache: In der Menge zwar klein, aber geschmacklich beachtlich. Böser Drache: Nach so leckeren Kleinigkeiten läuft mir beim Gedanken an die Hauptmahlzeit das Wasser im Mund zusammen! Erzähler: So ist es, der böse Drache kümmerte sich nicht um das Klagen der kleinen Menschlein und flog schmatzend von dem Burgtor davon. (Der böse Drache fliegt davon und das Publikum sieht fassungslos zu. Der Vorhang schließt sich.)
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